Staatliche Förderung für den Einbruchschutz

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie einzelne Bundesländer und Kommunen fördern seit 2015 private Investitionen für Einbruchschutz im Bereich der Bestandsbauten. Das Deutsche Forum für Kriminalprävention (DFK) bemüht sich aber auch um die Erweiterung der Förderung sowie Mindeststandards beim Einbruchschutz für Neubauten.

Wichtig ist, dass die Maßnahmen nicht vor Bewilligung begonnen wurden. Der Fachverband interkey hält ein zusammenfassendes Infoblatt zur KfW-Förderung bereit. Eine Übersicht über die regionalen Förderungen bietet K-Einbruch.de. Kompetente Sicherheitsfachgeschäfte sind bei der Antragstellung behilflich.

Die KfW hat eine Evaluationsstudie ihres Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen (Barrierereduzierung – Einbruchschutz)“ in Auftrag gegeben, welche insgesamt eine positive Bilanz in Bezug auf Förderungen zieht. In der Studie wird aber auch nachfolgender Tatbestand zitiert:

Der Wohnungsbestand in Deutschland ist insgesamt nur schlecht gegen Einbrüche geschützt. Schätzungsweise verfügt nur ca. ein Viertel, d. h. 9 von 37 Millionen Wohnungen, über eine ausreichend sichere baulich-technische Ausstattung.“

Tipp: Von einer Kripo-Beratungsstelle in der Nähe zum Einbruchschutz beraten lassen.

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